Brandenburgische Architektenkammer
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BRANDENBURGISCHE ARCHITEKTENKAMMER
EnEV kompakt
Ort 
verschiedene
Referent 
verschiedene
Info 
Die 3. Novelle zur EnEV tritt im Oktober in Kraft! Dann gilt: Sie müssen zukünftig Ihre Gebäude noch energieeffizienter planen!
Machen Sie sich daher frühzeitig mit allen Änderungen und Verschärfungen zur EnEV 2009 vertraut und erfahren Sie, was sich bei der Bilanzierung von Wohngebäuden nach DIN V 18599 alles ändert.
Vertiefen Sie jetzt Ihr Expertenwissen rund um das Thema EnEV! So sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung durch aktuelles Expertenwissen und bekommen schon jetzt einen umfangreichen Einblick in die neue EnEV 2009. So bleiben Sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich!
Download: Seminar_ENEV
(Dateigröße: 110505 Bytes)

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7. Symposium für Architekten und Planer
Ort 
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Info 
Die Anforderungen an Architekten, Planer und Bauingenieure wachsen ständig. Dabei ist die „5. Fassade“ – das Flachdach – den klimatischen Bedingungen am stärksten ausgesetzt. Planungssicherheit für Neubau und Sanierung nimmt somit einen besonderen Stellenwert ein.

Bei den diesjährigen Symposien gilt unser Augenmerk besonders der Vermeidung von Bauschäden am Flachdach sowie der energetischen Sanierung von Gebäuden. Wir geben Ihnen einen Einblick in die aktuellen Normen und Regelwerke – insbesondere in die EnEV und auch deren ökologischen Aspekten.
Download: Symposium_icopal
(Dateigröße: 1163429 Bytes)

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HOAI 2009 - Die korrekte Honorarabrechnung nach der neuen HOAI
Ort 
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Referent 
Frank Hempel
Info 
Die Novelle zur HOAI 2009 enthält eine Reihe wichtiger Änderungen gegenüber der bisherigen HOAI. Sie beinhaltet viele Vor teile, aber auch weiterhin einige Stolpersteine auf dem Weg zu Ihrem Honorar:
• Was ist bei der Schlussrechnung zu beachten?
• Wann ist sie prüffähig?
• Dürfen Zeithonorare berechnet werden?
• Wie sichern Sie sich das Honorar, das Ihnen zusteht?
Download: Seminar_HOAI2009
(Dateigröße: 96764 Bytes)

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Ausschreiben und Abrechnen nach VOB/C
Ort 
verschiedene
Referent 
Frank Hempel
Info 
Immer wieder kommt es zum Streit über den vertraglichen Leistungsumfang und die Abrechnung von Bauleistungen.
• Sind „Besondere Leistungen“ wirklich in der Leistungsbeschreibung ausreichend beschrieben und deshalb Vertragsbestandteil oder sind die Nachtragsforderungen des Auftragnehmers gerechtfertigt?
• Welche Änderungen der VOB 2009 sind zu beachten?
• Handelt es sich bei den Leistungen um „Besondere Leistungen“ oder doch um Nebenleistungen?
• Wie werden die Abrechnungsmengen korrekt ermittelt?

Um alle diese Fragen sicher zu beantworten, unter stützen wir Sie mit dem Praxis-Seminar: „Ausschreiben und Abrechnen von Bauleistungen nach der neuen VOB“
Der Referent Dipl.- Ing. Frank Hempel bringt Ihnen anhand praktischer Beispiele die Anforderungen an das VOB-gerechte Ausschreiben und Abrechnen, zusammen mit den neuesten Änderungen der VOB/C, näher.
Profitieren Sie von seiner langjährigen Erfahrung als Sachverständiger und als Herausgeber unseres VOB/C Praxiskommentars – er beantwortet gerne Ihre konkreten Fragen. So können Sie bereits am nächsten Tag Ihr neu erworbenes Wissen in Ihrer täglichen Arbeit umsetzen.
Download: Seminar_VOBC
(Dateigröße: 101296 Bytes)

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DIAL. Bildung. Seminare und Weiterbildungen.
Info 
Seminare
light.
- Sachkundiger für Beleuchtung
- Fachplaner Licht
- Energie-Effizienz-Berater Licht (DIN V 18599)
- Shopbeleuchtung
- Lichtdesign mit farbigem Licht
- Lichttechnische Grundlagen zur Leuchtenentwicklung
- LEDs und andere aktuelle Lichtquellen
- Planer für dynamisches Licht

building.
- Gebäude-System-Designer
- EIB/KNX Projektierung und Inbetriebnahme
- EIB/KNX-Aufbaukurs
- EIB/KNX-Ausbilder
- Smart Metering mit EIB/KNX
- Automatisieren mit LON
- Schwerpunkt Gebäudetechnik
- BACnet-kompakt
- Energie-Effizienz-Berater
- Gebäudeautomation
- Fachplaner Netzwerktechnik-Wohngebäude

software.
- Fotorealistisches Visualisieren mit DIALux
- DIALux Anwenderschulung

DIAL Seminare bedeuten: Miteinander. Miteinander lernen. Miteinander erleben. Miteinander arbeiten. Das gemeinsame Erlebnis und das elementare Begreifen von Zusammenhängen im wahrsten Sinne des Wortes. Wenig Frontalunterricht, sondern offener Dialog. Wir lehren nach dem Grundsatz: Learning by Doing. In unseren Seminaren lernen Sie nicht nur, sondern Sie erleben Wissen und Können. Sie nehmen Neues mit allen Sinnen auf. Abläufe, die Sie selbst durchgeführt haben, vergessen Sie nicht mehr. Sie können diese direkt in der Praxis anwenden und damit profitable Wettbewerbsvorteile erzielen. Ob bei Ihrem Kunden oder direkt in Ihrer Firma.
Download: DIAL_Katalog_2010
(Dateigröße: 10230167 Bytes)

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Energieausweis für Wohngebäude nach EnEV 2009, Anlage 11
Info 
Mit der EnEV 2009 wurden die Anforderungen an den Energieverbrauch von Neu- und Bestandsbauten nochmals verschärft. Die Einführung des Referenzgebäudeverfahrens auch für Wohngebäude und der Wegfall des Heizperiodenverfahrens machen die energetische Nachweisführung anspruchsvoller.
Dieser Online-Kurs vermittelt Ihnen die Kenntnisse, die Sie für die energetische Bewertung von Wohngebäuden, zum Führen von EnEV-Nachweisen und zum Ausstellen von Energieausweisen benötigen.
Download: E_Learning_Wohngebaeude
(Dateigröße: 385750 Bytes)

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Energieausweis für Wohngebäude nach EnEV 2009, Anlage 11
Info 
Anmeldeformular
Download: Anmeldeformular_Wohngebaeude
(Dateigröße: 134116 Bytes)

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DIN V 18599 komplett - Energetische Nachweise für Nichtwohngebäude
Info 
Anmeldeformular
Download: Anmeldeformular
(Dateigröße: 129780 Bytes)

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DIN V 18599 komplett - Energetische Nachweise für Nichtwohngebäude
Info 
Der Online-Kurs DIN V 18599 komplett vermittelt Ihnen anschaulich und unkompliziert alle notwendigen Kenntnisse zur Ausstellung von Energieausweisen und für energetische Nachweise von Nichtwohngebäuden. Sie lernen alle Inhalte, Rechenverfahren und Zusammenhänge kennen, verstehen und anwenden.
Der Kurs umfasst u.a. die Zonierung von Gebäuden, die Energie- Bilanzierung eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Gebäudehülle und Anlagentechnik, die energetische Bewertung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen, Lüftungs- bzw. Klimaanlagen sowie Beleuchtungsanlagen und den Einsatz erneuerbarer Energien.
Dem hohem Komplexitätsgrad der DIN V 18599 wird durch eine Quervernetzung der Lerneinheiten Rechnung getragen.
Die Inhalte entsprechen den in Anlage 11 der EnEV 2009 definierten Fachkenntnissen zu Nichtwohngebäuden. Bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen nach § 21 EnEV kann damit die Ausstellungsberechtigung für Energieausweise für Nichtwohngebäude erworben werden.
Download: E_Learning_DIN_V_18599
(Dateigröße: 740717 Bytes)

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Energieausweis für Wohngebäude nach EnEV 2009, Anlage 11
Info 
Inhaltsangabe
Download: Inhalte_Wohngebaeude
(Dateigröße: 122294 Bytes)

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Symposium: Nachhaltige Dachabdichtungen
Info 
Nachhaltige Gebäude zu erstellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Das setzt voraus, dass die Einzelkomponenten, wie zum Beispiel das Bauteil Flachdach, wirtschaftlich und funktional optimiert werden. Planung und Ausführung sind hier gleichermaßen gefordert.
Was bedeutet dies aber konkret für den Planer?
Wir möchten im Rahmen dieses Symposiums einige Antworten zu folgenden Themen geben:
■■DIN 18531 Dachabdichtungen, aktuelle Ausgabe 2010
■■ Langlebige Dachabdichtungen, anforderungsgerecht geplant und fachkundig ausgeführt
■■Ausführungsgerechte Detaillösungen für Fugen, Anschlüsse etc.
■■Rechtliche Aspekte bei Planung und Ausführung von Abdichtungen

Darüber hinaus stehen Informationen zur aktuellen Normung von Dachabdichtungen sowie zur künftigen Entwicklung der Regelwerke für Bauwerksabdichtungen auf dem Programm.
Nutzen Sie die Möglichkeit, Fachinformationen aus „erster Hand“ zu erhalten und sich mit Ihren Berufskollegen auszutauschen.
Wir begrüßen Sie gern und freuen uns auf Ihre Anmeldung.
Download: Einladung_Symposien_2010_Stand_100804
(Dateigröße: 182678 Bytes)

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Baumängel und Gewährleistung nach BGB und VOB/B -Grundlagen, aktuelle Fragen, Beispiele
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Wenn man den diversen Bauschadensberichten glauben darf, entstehen in Deutschland jährlich aus Mängeln am Bau Schäden in Milliardenhöhe. Zwar geht es vordergründig meist um bautechnische Fragen. Ob aber der einzelne Bauunternehmer zur Verantwortung gezogen werden kann, ist eine rechtliche Frage. Wer hier - gleich ob Auftraggeber oder Auftragnehmer - rechtliche Fehler macht, kann viel Geld verlieren. Schon allein deshalb lohnt es sich, sich mit den Grundlagen des Gewährleistungsrechts - anhand anschaulicher und sehr eingängiger Beispiele - zu befassen. Darüber hinaus ist festzustellen, dass der Bundesgerichtshof in den letzten Jahren für die Praxis äußerst wichtige Grundsatzentscheidungen getroffen hat, die die Beteiligten kennen müssen, um ihre Rechte in Gewährleistungsauseinandersetzungen zu wahren.
Download: 10_00691_PdfDoc_Programm_AfB_2_
(Dateigröße: 20788 Bytes)

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Baugrund- und Tiefbaurecht für die Praxis - Antworten auf die häufigsten Fragen, u. a.: Baugrundrisiko, Aufmaß, Abnahme,Beweisführung
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Ein Kernsatz des Tiefbaurechts lautet: „Ohne Baugrund geht das Bauen nicht!“ Damit kann man die Schwierigkeiten bei der Herstellung von Bauwerken aller Art „mit, im und auf dem Baugrund“ treffend zusammenfassen. Boden- und Wasserverhältnisse sind meist nur stichprobenartig prüfbar und stellen damit Auftraggeber, Planer und Ausführende oft vor sehr schwierige - und meist sehr teure - Probleme. Im Hinblick auf die Baugrund- und Systemrisikoverwirklichung gibt es neben Abrechnungs-, Abnahme- und Beweisführungsfragen eine Vielzahl weiterer Streitpunkte, deren Lösung spezielle Kenntnisse zum Baugrund- und Tiefbaurecht von allen Baubeteiligten erfordern.
Download: afb_10_00005_PdfDoc_Programm_AfB_1_
(Dateigröße: 20255 Bytes)

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Der Subunternehmervertrag - Rechtliche Besonderheiten - Chancen und Risiken erkennen (Unter besonderer Berücksichtigung des neuen Forderungssicherungsgesetzes)
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Der Einsatz von Subunternehmern hat in der Bauwirtschaft eine große Bedeutung und entspricht bei der Vergabe umfangreicherer Bauleistungen schon beinahe dem Regelfall. Das Subunternehmervertragsverhältnis hat wie jede Unternehmereinsatzform seine besondere rechtliche, sachliche und wirtschaftliche Ausprägung mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmer über die rechtlichen Besonderheiten des Subunternehmervertrags zu orientieren, um bestehende Chancen und Risiken zu erkennen und dadurch die eigene Position bei der Abwicklung von Subunternehmerverträgen effizient zu fördern.
Download: afb_10_00006_PdfDoc_Programm_AfB_3_
(Dateigröße: 19858 Bytes)

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Einführung in die VOB/B - Die wichtigsten Themen des Bauvertragsrechts
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Wer immer mit der Abwicklung von Bauvorhaben befasst ist - sei es vor Ort auf der Baustelle als Bauleiter oder bei der Kalkulation, Abrechnung oder bei der Bearbeitung von Mängelansprüchen - muss die wichtigsten Spielregeln der VOB/B kennen. Denn immer noch werden die allermeisten Bauverträge auf der Grundlage der VOB/B geschlossen. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer anhand anschaulicher und eingänglicher Beispiele in die wichtigsten Themen der VOB/B einzuführen. Alle Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, die wichtigsten Regeln zu verstehen und selbstständig anzuwenden, damit sie bei der Lösung der Probleme im Alltag Sicherheit gewinnen.
Download: afb_10_00007_PdfDoc_Programm_AfB_4_
(Dateigröße: 20456 Bytes)

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Gestaltung von GÜ-, GU- und GMP-Verträgen (mit Vertragsmuster und Formulierungsvorschlägen)
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Gestaltung und Abwicklung von Verträgen zur schlüsselfertigen Errichtung einer Immobilie im Rahmen der Immobilien-Projektentwicklung steht im Vordergrund dieses Seminars. Besondere Berücksichtigung finden alternative Vertragsmodelle, z. B. GMP - Garantierter Maximal-Preis-Vertrag, sowie Regelungen über außergerichtliche Streiterledigung bei komplexen Bauverträgen.
Download: afb_10_00008_PdfDoc_Programm_AfB_5_
(Dateigröße: 18816 Bytes)

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Grundlagen des Bauvertragsrechtes (VOB 2009) und deren praktische Umsetzung
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Zusammenhänge zwischen dem BGB- und VOB- Bauvertragsrecht zusammen und stellt die wichtigsten Inhalte der VOB/B und VOB/C grundlegend dar. Dabei werden besonders die Änderungen und sich daraus ergebende praktische Konsequenzen der neuen VOB diskutiert. Die wichtigsten Verantwortungsbereiche aus der VOB/B, die Bedeutung der VOB/C z.B. für das Nachtragsmanagement sind ebenso zentrale Schwerpunkte wie die Auswirkungen des neuen Forderungssicherungsgesetzes auf die Sicherung der Werklohnforderungen der Unternehmer.
Download: afb_10_00009_PdfDoc_Programm_AfB_6_
(Dateigröße: 19167 Bytes)

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Nachträge abwehren für öffentliche Auftraggeber
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Nachträge durchsetzen ist heute der zentrale Faktor, wenn es um den wirtschaftlichen Erfolg einer Baumaßnahme geht. Darauf haben sich Baunternehmen schon in der Angebotsphase und erst recht nach erfolgter Auftragserteilung einzustellen, Hinweis- und Rügepflichten, Ankündigungs- und Mitwirkungspflichten vor und nach Auftragserteilung zu entsprechen, entsprechende organisatorische Vorkehrungen zu treffen und Know-How vorzuhalten. Die Referent Carsten Schmidt zeigt Ihnen an praktischen Beispielen, wie sich das Bauunternehmen einrichten kann, um berechtigte Forderungen aufzubauen und sicher und mit geringen Risiken durchsetzen zu können und damit die Auskömmlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme abzusichern.
Download: afb_10_00010_PdfDoc_Programm_AfB_7_
(Dateigröße: 21536 Bytes)

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Nachträge aus verzögerter Auftragsvergabe bei öffentlichen Auftraggebern - Das Risiko von Nachprüfungsverfahren (Mit Berücksichtigung der aktuellen BGH-Entscheidungen)
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Veranstaltung behandelt eines der aktuellsten Themen im privaten Bau- und Vergaberecht. Die Verzögerung der Auftragsvergabe aufgrund von Nachprüfungsverfahren zieht einen Rattenschwanz von Fragen und Problemen nach sich, bei dem nach derzeitiger Rechtslage nur eines gesichert ist: Das Risiko von Nachprüfungsverfahren trägt der AG, nicht der AN. Welche zeitlichen und finanziellen Folgen daraus resultieren, ist weitestgehend offen und hängt vom Einzelfall ab. Gegebenenfalls können regulierende Klauseln in die Ausschreibung aufgenommen werden.
Download: afb_10_00011_PdfDoc_Programm_AfB_8_
(Dateigröße: 19675 Bytes)

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Nachträge bei gestörtem Bauablauf
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Baumaßnahmen werden heute in der Regel unter hohem Termindruck abgewickelt. Damit wächst das Risiko der Baubeteiligten, daß durch Planungsverzug, durch nicht rechtzeitige Vorleistungen oder andere Bauablaufstörungen Verträge angepasst und Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden müssen. Die Rechtsprechung zu diesen Fällen ist ebenso vielfältig wie kompliziert. Die Anforderungen an die Baubeteiligten bezüglich der hier wahrzunehmenden Informations- und Nachweispflichten sind hoch. Dieses Intensivseminar vermittelt dem Baupraktiker hierzu das Wichtigste in rechtlicher und baubetrieblicher Hinsicht.
Download: afb_10_00012_PdfDoc_Programm_AfB_9_
(Dateigröße: 16468 Bytes)

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Schriftverkehr am Bau
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Beim Bauablauf erlangt der notwendige Schriftverkehr eine immer größere Bedeutung. Nur was beweisbar ist, kann auch erfolgreich durchgesetzt werden. Ein ausreichender Schriftverkehr ist nicht nur für den Fall eines Rechtsstreits wichtig. Wann muss, wann sollte geschrieben werden? Welche Formalien sind wie einzuhalten? Welche Bedeutung haben Aktennotizen und Protokolle? Was kann ich mit einem kaufmännischen Bestätigungsschreiben erreichen? Welche Rolle spielen E-Mails und Faxe? Ziel des Seminars ist, eine größere Sicherheit für den notwendigen Schriftverkehr am Bau zu entwickeln, insbesondere im Zusammenhang mit Störungen, um Formfehler zu vermeiden. Das Seminar ist sowohl für die Auftraggeber- als auch für die Auftragnehmerseite gleichermaßen sinnvoll.
Download: afb_10_00016_PdfDoc_Programm_AfB_13_
(Dateigröße: 18878 Bytes)

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Vertragsmanagement Bauleistungen
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Bautätigkeit ist heute mehr denn je ein äußerst komplexes Tätigkeitsfeld. Sie ist im Grenzgebiet zwischen Technik und Recht angesiedelt. Neben technischen Anforderungen ist auch das rechtliche Umfeld nicht zu vernachlässigen. Trotz der Bedeutung und der Besonderheiten des Bauvertrages sieht das Bürgerliche Gesetzbuch keinen besonderen Typ des Bauvertrages vor. Vielmehr werden Bauverträge grundsätzlich nach Werkvertragsrecht (§§ 631 ff. BGB) beurteilt und abgewickelt. In gewissem Umfang stellen die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) praxistaugliche Regelungen zur Verfügung. Gleichwohl bleiben viele Lücken und Spielräume, die im Rahmen des Vertragsmanagements von den Vertragsparteien ausgefüllt werden können und sollten. Hier setzt die Veranstaltung „Vertragsmanagement Bauleistungen“ an: Durch praxisnahe und kompakte Vermittlung des baurechtlichen Handwerkszeugs sollen die Teilnehmer zur interessengerechten Ausgestaltung von Bauverträgen und hiermit sachlich eng verbundenen Verträgen wie Grundstückskaufverträgen, Architekten- und Ingenieursverträgen sowie Projektmanagementverträgen befähigt werden.
Download: afb_10_00017_PdfDoc_Programm_AfB_14_
(Dateigröße: 21108 Bytes)

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VOB-Intensiv-Seminar für Bauleiter
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Dieses bewährte Intensiv-Seminar zur gezielten Bauleiterschulung trainiert anhand neuer aktueller Fälle richtiges rechtliches Verhalten des Führungspersonals auf der Baustelle.
Download: afb_10_00020_PdfDoc_Programm_AfB_17_
(Dateigröße: 14753 Bytes)

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Das neue Vergaberecht 2010
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Am 13. Februar 2009 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts zugestimmt, das den Bundestag bereits am 19. Dezember des vergangenen Jahres passiert hatte. Es werden damit die Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (§§ 97 ff. GWB) über die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge ab 193.000 Euro und öffentlicher Bauaufträge ab 4,845 Mio. Euro dem europäischen Recht angepasst und in Teilen effizienter gestaltet. Bereits am 25. November 2008 hat der Vorstand des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen (DVA) in die VOB/A 2009 beschlossen. Die neue VOB/A 2009 ist im Oktober 2009 bekannt gemacht worden und soll - nach notwendiger Anpassung des GWB und der Vergabeverordnung (VgV) - im März dieses Jahres in Kraft treten. Die Veranstaltung „Das neue Vergaberecht 2010“ gibt einen Überblick über die aktuellen wesentlichen Änderungen insbesondere in der VOB/A, aber auch die Änderungen im GWB, in der VgV, der VOL/A und der VOF werden angesprochen.
Download: idi_10_00010_PdfDoc_Programm_IDIV_7_
(Dateigröße: 21969 Bytes)

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Die neue Sektorenverordnung
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Der Bundesrat hat am 10. Juli der von der Bundesregierung beschlossenen Verordnung zur Neuregelung der für die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung anzuwendenden Regeln - nach Maßgabe einiger Änderungen - zugestimmt. Die für das Inkrafttreten nötige Veröffentlichung der Vorschrift wird Mitte September 2009 erwartet. Die SektVO tritt an die Stelle der für Sektorenauftraggeber geltenden Regelungen der VgV und der 3. und 4. Abschnitte von VOB/A und VOL/A. Erstmals werden dort die Vergaberegeln für Sektorenauftrageber in einer Verordnung zusammengefasst. Die Regelungen der SektVO unterscheiden sich in Aufbau und Inhalt ganz maßgeblich von den bisherigen Vorgaben für die Vergabeverordnung der Sektorenauftraggeber. Einige früher in der VgV angesprochene Themen wie das Dienstleistungs- bzw. Konzernprivileg sind in das GWB übernommen worden, teilweise unter erheblichen inhaltlichen Änderungen. Was bedeuten diese Änderungen für die Vergaben von Sektorenauftraggeber? Welche praktischen Konsequenzen haben sie, welche Chancen werden eröffnet?
Download: idi_10_00012_PdfDoc_Programm_IDIV_9_
(Dateigröße: 18685 Bytes)

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Die Wertung von Angeboten nach der neuen VOB/A 2009
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Vergabepraxis wird immer komplexer und die Anforderungen an Mitarbeiter/innen, die Angebote werten müssen, steigen. Dazu tragen auch die aktuellen Veränderungen im Vergaberecht bei. Die neue VOB/A 2009 ist im Oktober 2009 bereits bekannt gemacht worden und soll - nach notwendiger Anpassung des GWB und der Vergabeverordnung (VgV) - im März dieses Jahres in Kraft treten. Praxisnah werden die einzelnen Wertungsstufen im Seminar anhand von Beispielen erläutert und dargestellt. Hierbei werden die rechtlichen Vorgaben der VOB/A 2009 berücksichtigt. Die Teilnehmer/innen werden selbstständig mit Hilfe einer Musterausschreibung einen Vergabevorschlag erarbeiten. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sollen als Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit dienen.
Download: idi_10_00013_PdfDoc_Programm_IDIV_10_
(Dateigröße: 19540 Bytes)

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Innovative Vergabeformen nach der neuen VOB/A 2009 - Das Verhandlungsverfahren
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Vergabepraxis wird immer komplexer und die Anforderungen an Mitarbeiter/innen, die Vergabeverfahren durchführen, müssen. Praxisnah werden innovative Vergabeformen anhand von Beispielen erläutert und dargestellt. Dabei werden die sich aus der Änderung der VOB/A ergebenden neuen Maßgaben ausführlich behandelt.
Download: idi_10_00014_PdfDoc_Programm_IDIV_11_
(Dateigröße: 18406 Bytes)

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Innovative Vergabeformen nach der neuen VOB/A 2009 - Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Vergabepraxis wird immer komplexer und die Anforderungen an Mitarbeiter/innen, die Vergabeverfahren durchführen, müssen. Praxisnah werden innovative Vergabeformen anhand von Beispielen erläutert und dargestellt. Dabei werden die sich aus der Änderung der VOB/A ergebenden neuen Maßgaben ausführlich behandelt.
Download: idi_10_00015_PdfDoc_Programm_IDIV_12_
(Dateigröße: 18301 Bytes)

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Vergabe von Reinigungsdienstleistungen nach der neuen VOL/A 2010
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Der Einsatz von Fremdreinigung verspricht in der Theorie ein großes Einsparpotential. In der Praxis bleibt die Ersparnis oft hinter den Erwartungen zurück, denn es wird meist übersehen, dass die Grundlage für Einspareffekte bereits mit der Ausschreibung, der Definition der Reinigungsleistungen, der Konzeption von Managementaufträgen oder Servicegesellschaften gelegt werden muss. Im öffentlichen Sektor kommen die besonderen Anforderungen des Vergaberechts dazu, die zu berücksichtigen sind. Stichworte sind Mindestanforderungen an die Bieter, Prüfung und Wertung der Angebote oder der Umgang mit Vergaberügen. Das Seminar vermittelt daher die Erarbeitung der Grundlagen einer professionellen öffentlichen Ausschreibung unter Beachtung der neuen VOL/A 2010 ebenso wie die Verankerung von Qualitätssicherung und Kontrolle als Eckpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Auftraggeber und Reinigungsfirma. Diese ist von der Einhaltung gewisser Spielregeln abhängig. Das Seminar zeigt Ihnen anhand von praxisnahen Beispielen eine rasche Umsetzung in Ihrem Alltag auf.
Download: idi_10_00016_PdfDoc_Programm_IDIV_13_
(Dateigröße: 21636 Bytes)

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Mittelstandsgerechte Gestaltung von ÖPP-Projekten
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
ÖPP-Projekte sind dadurch geprägt, dass ein Bieter mit einer Vielzahl von verschiedenen Leistungen beauftragt wird. Dies führt dazu, dass ÖPP-Projekte als Betätigungsfeld für entsprechend große Unternehmen und Konzerne wahrgenommen werden. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich oftmals nicht in der Lage, Planung, Bau, Betrieb und Finanzierung eines Objektes zu übernehmen. Durch das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz wurde § 97 Abs. 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) neu gefasst. Waren bislang mittelständische Interessen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich durch Teilung der Aufträge in Fachund Teillose angemessen zu berücksichtigen, so wird mit der sprachlichen Neufassung klargestellt, dass die losweise Vergabe den Regelfall und die Gesamtvergabe den begründungsbedürftige Ausnahmefall darstellt. Als Rechtfertigungsgründe benennt der Gesetzgeber lediglich wirtschaftliche und technische Gründe (Satz 3). Aber: Der wiederkehrende Ruf nach der losweisen Vergabe für ÖPP-Projekte ist wenig zielführend. Sinn und Zweck eines ÖPP-Projektes basieren gerade auf dem Verzicht, Leistungen aufzuspalten und losweise zu vergeben. Eine Zerschlagung des Gesamtpakets in einzelne Leistungssplitter kommt im Ergebnis einer konventionellen Realisierung gleich und kann die typischen Effizienzvorteile nicht generieren. Der Mittelstand wird indes bereits heute in großem Umfang in ÖPP-Projekte eingebunden – und zwar sowohl als Hauptauftragnehmer als auch als Nachunternehmer des eigentlichen Auftragnehmers.
Download: idi_10_00017_PdfDoc_Programm_IDIV_14_
(Dateigröße: 21418 Bytes)

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Prüfung und Wertung der Angebote nach der neuen VOB/A 2009
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Vergabepraxis wird immer komplexer und die Anforderungen an Mitarbeiter/innen, die Angebote prüfen und werten müssen, steigen. Praxisnah werden die einzelnen Wertungsstufen anhand von Beispielen erläutert und dargestellt. Dabei werden die sich aus der Änderung der VOB/A ergebenden neuen Maßgaben ausführlich behandelt. Die Teilnehmer/innen werden selbstständig mit Hilfe einer Musterausschreibung einen Vergabevorschlag erarbeiten. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sollen als Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit dienen.
Download: idi_10_00018_PdfDoc_Programm_IDIV_15_
(Dateigröße: 19754 Bytes)

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Richtige Durchführung und Beteiligung an VOF-Verfahren
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die öffentliche Hand darf nicht einfach Aufträge vergeben. Sie ist bei der Vergabe für an die Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) gebunden. Die rechtssichere Handhabung von VOF-Verfahren kann selbst „gestandenen Vergaberechtspraktikern“ sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmerseite Schwierigkeiten bereiten. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen praxisgerechten Umgang bei der Gestaltung und die rechtssichere Handhabe von VOF-Verfahren anhand der aktuellen Rechtsprechung sowie zahlreichen Praxisbeispielen zu vermitteln. Gestaltungsspielräume und bestehende Handlungsalternativen werden - auch mit Blick auf die Vertragsabwicklung - aufgezeigt. Tipps für potentielle Auftragnehmer zu Optimierungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Beteiligung am Wettbewerb runden die Seminarinhalte ab. Auftraggebern/Auftraggebervertretern soll damit ein Leitfaden für die Durchführung von VOFVerfahren an die Hand gegeben werden.
Download: idi_10_00019_PdfDoc_Programm_IDIV_16_
(Dateigröße: 20816 Bytes)

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Spezialseminar zu den Themenkomplexen „Funktionale Leistungsbeschreibung“ und „Generalunternehmereinsatz“
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
„Funktionale Leistungsbeschreibungen“ und „Generalunternehmereinsatz“ werden in der Planungs- und Baupraxis immer häufiger angewandt. Das Seminar soll dazu beitragen, bei den Teilnehmern ein umfassendes Verständnis für diese beiden Thematiken zu erreichen. Dazu werden Vor- und Nachteile für beide Vertragspartner erläutert sowie konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.
Download: idi_10_00020_PdfDoc_Programm_IDIV_17_
(Dateigröße: 17931 Bytes)

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Spielräume im Vergaberecht – Gestaltungs- und Handlungsfreiräume richtig nutzen
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Das Vergaberecht sei kompliziert, bürokratisch, überreguliert, Beschaffungen seien nur bedingt beherrsch- und steuerbar – so hört man immer wieder. Dabei wird übersehen, dass für Auftraggeber durchaus viele Möglichkeiten bestehen, das Vergabeverfahren zu vereinfachen oder aber Handlungs- und Gestaltungsspielräume zu nutzen. Diese werden in der Veranstaltung angesprochen und diskutiert. Die Kunst für die Vergabestelle besteht darin, auf der einen Seite Spielräume zum Wohle des Auftraggebers zwar auszunutzen, aber gleichwohl eine unzulässige Umgehung des Vergaberechts - wenn möglich - zu vermeiden. Unter Umständen können Verstöße gegen Vergabevorschriften sogar in Kauf genommen werden. Die Frage, welche Rechtsfolgen und -wirkungen eintreten, wenn öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge unter Missachtung der Pflicht zur EU-weiten öffentlichen Ausschreibung an einen Dritten vergeben, gehört seit längerer Zeit zu den umstrittenen Fragen sowohl in der Literatur als auch Rechtsprechung zum Vergaberecht. Hier gibt es also kein Schwarz und kein Weiß, sondern viel Grau in unterschiedlichen Schattierungen. Wir zeigen Ihnen, welche Handlungs- und Gestaltungsspielräume das „neue“ Vergaberecht weiterhin bzw. noch bietet und wie Sie diese zu Ihrem eigenen Nutzen rechtssicher einsetzen können. Da es vielfach keine Patentrezepte gibt, wird der Referent Modelle und Gestaltungsspielräume anhand von Einzelfällen vorstellen und mit den Teilnehmern über Fälle aus deren Vergabepraxis diskutieren. Das Seminar ist praxisorientiert ausgerichtet und wendet sich auch an Teilnehmer ohne juristische Ausbildung. Während des Seminars wird ausreichend Zeit und Gelegenheit zur Diskussion und zur Behandlung individueller Fragen gegeben sein. Zusätzlich werden kleinere Workshops durchgeführt.
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Vergaberecht für EU-geförderte Projekte - Rechtsichere Anwendung & Tipps für die Praxis -
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die bisherigen Prüfungen der Europäischen Kommission bezüglich der Verwendung der öffentlichen Fördermittel aus den Strukturfonds haben gezeigt, dass die häufigsten Unregelmäßigkeiten in der Anwendung der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge liegen. Bei der Förderung mittels der EU-Strukturfonds haben sowohl die Verwaltungs- und Prüfbehörden als auch die Zuwendungsempfänger nicht nur die fondsspezifischen Regelungen zu beachten, sondern müssen auch die nationalen und europäischen vergaberechtlichen Vorschriften einhalten. Aus diesem Grund prüft die Europäische Kommission sehr genau die Erfüllung dieser Vorschriften. Bei Feststellung von Rechtsverstößen müssen entsprechende Korrekturen vorgenommen werden, die meistens mit dem Streichen der inakzeptablen Teile der Förderung ausgehen. Um dies zu vermeiden, müssen alle in die Abwicklung der Strukturfondsmittel einbezogenen Stellen sowohl mit den EUFonds Verordnungen als auch mit den Anforderungen des nationalen und europäischen Vergaberechts vertraut sein. Dabei stellen sich die Fragen: Wie kann man das Vergabeverfahren für EU-geförderte Projekte am besten vorbereiten? Welche ist die richtige Verfahrensart? Wie sollen die Angebote bewertet werden? Wann musste die Ausschreibug aufgehoben werden? Welche besonderen Pflichten ergeben sich für die Verwaltungs- und Prüfbehörden und welche für Zuwendungsempfänger? In der 1-tägigen Fachveranstaltung vermittelt Ihnen Ihr Referent vertiefte Kenntnisse im nationalen und gemeinschaftlichen Vergaberecht. Er diskutiert mit Ihnen besonders interessante Aspekte und Probleme des Vergabegeschehens und gibt Ihnen praktische Hinweise zur Vermeidung von Fehlern in der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Als Lehrmethoden dienen Präsentationen, Diskussionen sowie Frage & Antwort- Runden.
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(Dateigröße: 19802 Bytes)

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VOF als Marketingaufgabe
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Architekten, Ingenieure, freie Berufe und alle Kreativen kennen alle das Problem! Sie verkaufen „Einzel- und „Erstlings-Werke“ und finden keinen richtigen Zugang zum neuen Markt, müssen diesen oft erst schaffen! Das besondere: das Produkt - genauer das Werk – entsteht erst beim Kunden. Alle Kreativen, Erfinder, Architekten, Ingenieure, freie Berufe haben daher keine „Kunden“ im klassischen Sinn. Der bekannte Begriff „Kunde“ gehört für sie einer anderen Sphäre im Markt - den entwickelten Märkten - und den reproduzierbaren Konsumgütermärkten an. Kreative, Erfinder, Consultants und beratende Berufe haben stattdessen: Auftraggeber, Erstkunden, Partner, Investoren, Bauherren, Lizenzpartner, Mandate und Nominierungen u.v.m.. Es sind keine „klassischen Kunden“ - sondern „Kundos“ - „Kundige“ - „Eingeweihte“ - die ihre Leistungen als Kreativer oder Erfinder verstehen - und in Anspruch nehmen (von altdeutsch „kundo"). Wichtig: In den freien Berufen werden Werke im Zusammenwirken, im Dialog mit dem Kunden erzeugt. Freiberufler müssen daher eine „Kundo“- Zufriedenheit schaffen, die darin besteht, die Kundenwünsche in Abhängigkeit von Gesetzen, Normen, Zielen, Werten, Erträgen und Fachregeln zu erfüllen. Das geht nicht immer reibungslos – Normen und Gesetze sind mitunter teuer und unbequem. Es soll später reibungslos gehen - das bedeutet: „Professionalisierung des Angebots“. Im Hinblick auf die Beteiligung an Vergabeverfahren öffentlicher Auftraggeber nach der VOF bedeutet dies auch eine „Professionalisierung der Beteiligung“! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren daher anhand praktischer Beispiele, wie sie sie sich professionell und erfolgreich an einem Vergabeverfahren nach der VOF beteiligen.
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Anwendung des Vergabehandbuchs 2008/Vergabe ober-/unterhalb der Schwellenwerte
Zeit 
09:00 - 16:00
Ort 
verschiedene
Info 
Die Veranstaltung vermittelt die Grundlagen der VOB/A unter Einschluss der Neuerungen. Hierbei orientiert sich die Veranstaltung an dem Ablauf eines Vergabeverfahrens nach der aktuellen VOB/A. Step by step werden die einzelnen Stufen des Vergabeverfahrens erläutert und die im Vergabehandbuch 2008 jeweils zugehörigen Formblätter erklärt. Hierbei besteht auch die Möglichkeit die jeweiligen Formblätter gemeinsam mit dem Referenten/der Referentin auszufüllen, learning by doing. Voraussetzung hierfür ist, dass die Seminarteilnehmer jeweils ein Notebook mitbringen, auf dem die Formblätter des Vergabehandbuches gespeichert sind. Ziel der Veranstaltung ist die sichere Beherrschung und der Umgang mit den vergaberechtlichen Vorschriften und dem Vergabehandbuch.
Download: idi_10_00034_Programm
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Sicher planen vom Keller bis zum Dach
Datum 
7.9.10
Zeit 
12:30 - 18:30
Ort 
Potsdam
Info 
Als Architekt wissen Sie, dass die Dauerhaftigkeit eines Bauwerks insbesondere von der Planung der Details abhängt. Auf Basis Ihrer Fachkenntnisse werden Sie durch dieses Seminar in der Lage sein, Detaillösungen, vom Keller über die Fassade, bis zum Dach, sicher zu planen. Sie werden sich auch intensiver mit der Planung der Erhaltung wertvoller Bausubstanz auseinandersetzen und damit ein kompetenter Ansprechpartner für Bauherren und Fachverarbeiter sein. Vom Keller bis zum Dach – in diesem Seminar bekommen Sie jede Menge kompetentes Expertenwissen vermittelt. Sie erfahren, was „state of the art” ist. In diesem Seminar bekommen Sie top-aktuelle Informationen und das gleich aus mehreren Bereichen.
Download: FlyerCobain
(Dateigröße: 997304 Bytes)

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Brandschutzbemessung im Holzbau
Datum 
10.9.10
Zeit 
10:00 - 18:00
Ort 
BTU Cottbus, Lehrgebäude 2, 1. UG, Seminarraum 0.25/1
Referent 
Dr.-Ing. Diethard Steinbrecher
Info 
Können die Grundanforderungen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes mit Holzkonstruktionen erfüllt werden? Die Grundanforderungen (Personenschutz, Sachschutz, Objektschutz)werden kurz erläutert. Es wird dargestellt, dass auch mit einem brennbaren Werkstoff wie Holz lastabtragende und raumschließende Konstruktionen erstellt werden können, die diesen Grundanforderungen gerecht werden.
· Bemessung und Nachweis lastabtragender Verbindungen
· Die Erläuterungen der erforderlichen Nachweise bei einer Brandschutzanforderung basiert auf DIN 1052:2008-12, DIN 4102-4/ (3/94), DIN 4102-4/A1 (11/04) und DIN 4102 – 22 (11/04)
· Betrachtet werden stiftförmige Verbindungsmittel,Dübel besonderer Bauart, Versatz
· Was ist eine »geregelte« Bauweise?
· Anforderungen an die konstruktive Durchbildung bei Brandschutzanforderungen nach DIN 4102-4

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Symposium: Nachhaltige Dachabdichtungen
Datum 
28.9.10
Ort 
Berlin
Info 
Nachhaltige Gebäude zu erstellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Das setzt voraus, dass die Einzelkomponenten, wie zum Beispiel das Bauteil Flachdach, wirtschaftlich und funktional optimiert werden. Planung und Ausführung sind hier gleichermaßen gefordert.
Was bedeutet dies aber konkret für den Planer?
Wir möchten im Rahmen dieses Symposiums einige Antworten zu folgenden Themen geben:
■■DIN 18531 Dachabdichtungen, aktuelle Ausgabe 2010
■■ Langlebige Dachabdichtungen, anforderungsgerecht geplant und fachkundig ausgeführt
■■Ausführungsgerechte Detaillösungen für Fugen, Anschlüsse etc.
■■Rechtliche Aspekte bei Planung und Ausführung von Abdichtungen

Darüber hinaus stehen Informationen zur aktuellen Normung von Dachabdichtungen sowie zur künftigen Entwicklung der Regelwerke für Bauwerksabdichtungen auf dem Programm.
Nutzen Sie die Möglichkeit, Fachinformationen aus „erster Hand“ zu erhalten und sich mit Ihren Berufskollegen auszutauschen.
Wir begrüßen Sie gern und freuen uns auf Ihre Anmeldung.
Download: Einladung_Symposium_Berlin_Stand_100308
(Dateigröße: 188352 Bytes)

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10 .UVP-Kongress 2010 : Neue Energien und Herausforderungen für die Umweltprüfungen
Datum 
29.9.10 - 2.10.10
Ort 
Schwäbisch Hall
Info 
Die Theorie und Praxis der Umweltprüfungen steht vor neuen Herausforderungen: Klimawandel, Schutz der biologischen Vielfalt und der menschlichen Gesundheit, Wandel in der Gesetzgebung, Vordringen neuer Flächennutzungen, insbesondere durch erneuerbare Energien.
Daraus resultiert Handlungsbedarf bei einigen der Schutzgüter der Umweltprüfungen, z. B. bei Klima, biologischer Vielfalt, Wasser und menschlicher Gesundheit. An vielen Orten wird zu diesen Themen intensiv geforscht und die öffentliche Hand fördert dies in nennenswertem Umfang. Den Stand der Forschung will der 10. UVPKongress so aufbereiten und zusammenführen, dass er für die praktische Anwendung in den Verfahren der Umweltprüfungen fruchtbar wird.
Erneuerbare Energien können sowohl positive als auch negative Umweltauswirkungen haben, je nach Schutzgut. Folgewirkungen sind einzubeziehen. Die Umweltprüfungen sind besonders herausgefordert, dies transparent zu machen.
Rechtlich wird die Situation durch das Inkrafttreten mehrerer Bundesgesetze aufgrund des Wechsels von der Rahmen- in die konkurrierende Kompetenz bestimmt. Die Neuerungen bei den Umweltprüfungen müssen der Fachwelt vermittelt werden. Allerdings kann und soll es dabei nicht sein Bewenden haben. Juristen, Verwaltungsfachleute und Praktiker unter den UVP-Experten sind aufgerufen, Vorschläge für ein übersichtlicheres und dennoch anspruchsvolles Umweltrecht zu entwickeln. Insbesondere ist zu diskutieren, wie die Qualität von Verfahren und Entscheidungen gesichert und die Durchschlagskraft der Prüfergebnisse verbessert werden kann.
Download: UVP_Kongress_2010_Programm__2_
(Dateigröße: 372368 Bytes)

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