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1. Aschersleber Architekturtag 2018

Architektur, Material und Technologie stehen im direkten Zusammenhang. Noch nie hat es eine
so große Fülle von Werkstoffen und Materialien gegeben wie heute. Neben der neuen, alten Lust
am Material ermöglichen heutige Produktionsverfahren die Kombination verschiedener Eigenschaften
zu einem neuen Ganzen. Diese Vielfalt unterstützt nicht nur die Kreativität. Die Planer und die Industrie
tragen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gleichermaßen die Verantwortung bei der
Entwicklung und Verwendung von Material. Den 1. Aschersleber Architekturtag nehmen wir zum Anlass,
die zukünftigen Herausforderungen und Anwendungsgebiete von Material zu diskutieren. Unter der Prämisse,
gemeinsam Visionen für die Zukunft des Bauens zu entwickeln. Lassen auch Sie sich inspirieren!

nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Flyer.

67. Kongress für das Badewesen 2018 (23. - 25. Oktober 2018, Messe Stuttgart)

Begrüßung
Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Landesmesse Stuttgart GmbH

Grußwort für das Land Baden-Württemberg
Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg

Eröffnung der interbad 2018 und des 67. Kongresses für das Badewesen
Dr. h. c. Fritz Schramma, Köln, Präsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen

Verleihung der „Public Value Awards für das öffentliche Bad 2018“
Dr. h. c. Fritz Schramma, Köln, Präsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen

Anschließend Messerundgang

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7. Leerstandskonferenz (10.10-12.10.18 in Luckenwalde)

Konzept der Leerstandskonferenz
Ziel der Veranstaltung ist es, die Problematik ungenutzter Gebäude intensiv zu erfassen. Dabei werden Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammengebracht. Sie diskutieren über Konzepte zur Zwischen- und Nachnutzung von leer stehenden Immobilien und zeigen mögliche Synergieeffekte auf.

Warum ist das wichtig?
Der Leerstand von Gebäuden nimmt, besonders in ländlichen Gebieten, ständig zu. Viele Dörfer, Gemeinden und kleinere Städte in Deutschland und Österreich sterben beinahe aus, weil die Bewohner in die (Groß)städte abwandern. Die Verantwortlichen in diesen Orten sind häufig ratlos, wie sie dieser Problematik entgegenwirken sollen. Die Leerstandskonferenz hilft dabei Ideengeber, Initiatoren und Projektumsetzer zusammenzubringen, zu aktivieren und über Lösungsansätze nachzudenken.

Wer sind die Teilnehmer der Leerstandskonferenz?
Leerstand ist kein eindimensionales, isoliertes Thema. Weder wird es von einer Person oder einer Expertise ausgelöst, noch wird jemand im Alleingang eine Lösung entwickeln. Bei der Leerstandskonferenz kommen entsprechende ExpertInnen und Praktiker aus verschiedenen Branchen wie Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Architektur
und Geisteswissenschaften zusammen. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch der verschiedenen Akteure um so ganz neue Erkenntnisse gewinnen zu  können. Ein Gespräch z.B. zwischen Bürgermeisterin, Verwaltungsleiter, Universitätsprofessorin, Künstler und einer Immobilieneigentümerin ermöglicht eine Auseinandersetzung der Leerstandsproblematik aus vielen Perspektiven. Der Blick über den Tellerand und neue Kontakte sollen inspirieren und ermuntern im Nachgang die ersten Schritte auf neuen Wegen einzuschlagen.
Die Konferenzteilnehmer beteiligen sich sowohl an Diskussionsrunden als auch an Arbeitsgruppen. Es ist dabei besonders wichtig, die Ausgangssituation der Leerstandskonferenz klar darzustellen und die verschiedenen Perspektiven der Teilnehmer an alle Beteiligten weiterzutragen.

Warum Leerstand von Produktionsstätten ...
Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung innerhalb städtischer Strukturen ist einem ständigen Wandel ausgesetzt. Durch Veränderungen in der Arbeit, den Rückgang
von industriellen und handwerklichen Einrichtungen, verlieren Produktionsstätten oft ihre ursprüngliche Nutzung. Der Verlust der eigentlichen Funktion eines Gebäudes bietet den Städten aber auch Chancen. Die Revitalisierung von Gebäuden mit einem besonderen historischen Kontext, fördert die Neu-Identifizierung der Bewohnerinnen mit ihrer Stadt. Die Wiedernutzung eines leerstehenden Gebäudes und der Erhalt von wertvoller Bausubstanz füllt Lücken in der Stadt mit neuem Leben. Die Umnutzung von brachliegenden Produktionsstätten sollte der prognostizierten wachsenden Abwanderung entgegen wirken. Durch vielfältige Möglichkeiten, die durch die Innovation zukunftsfähiger Wohn- und Arbeitsformen enstehen, wird durch die Revitalisierung alter Leerstände eine heterogene Stadtkultur gefördert und ein positver Beitrag zum sozialräumlichen Klima geschaffen.
„Für 65% der befragten Gemeinden zählt Gewerbeansiedlung zu den wichtigsten aktuellen Planungsaufgaben, mit 75% sagen dies vor allem die größeren Kleinstädte.“ (Baukulturbericht 2016/17)

...und warum in Luckenwalde?
Der Großteil der leerstehenden Objekte ist nicht in kommunaler Hand. Die Gemeinden und Städte werden es sich finanziell und personell nicht leisten können, alle Leerstände zu erwerben und zu entwickeln. Gefragt ist ein partnerschaftliches Miteinander von EigentümerIn, Initiativen und öffentlicher Hand. Das erfordert das Geschick von Städten und Gemeinden sich nicht zu verzetteln und sich nicht im utopischen Versuch wiederzufinden, alle leeren Fabriken und Gewerbebauten beleben zu wollen. Luckenwalde als Kreisstadt stellt dabei ein herausragendes Beispiel für eine industriell geprägte Region dar, die sich aktiv mit den Herausforderungen der veränderten Produktionsverhältnisse
auseinandersetzt. Der aktive Umgang mit Leerständen und möglichen neuen Nutzungen steht beispielhaft für die Transformation eines Produktionsstandortes in eine inhaltlich breit aufgestellte ländliche Region. Durch die Bespielung im Rahmen der Leerstandskonferenz und eine Stadtwanderung werden die positiven Referenzen vor Ort zur Bühne für den Austausch regionaler, nationaler und internationaler Teilnehmer und zur Inspiration für gegenwärtige und zukünftige Akteure und Initiativen.
Die Leitung und Kuratierung der Leerstandskonferenz liegt bei nonconform. Die inhaltliche Begleitung erfolgt in enger Abstimmung mit den Kooperationspartnern der Region Brandenburg und der Stadt Luckenwalde.

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92. BAUSCHÄDEN-FORUM (16.10.-18.10.18)

Das Bauschäden-Forum in Rottach-Egern ist seit über 40 Jahren ein Ort der kritischen und neutralen Berufsbildung und wird von Architekten, Bausachverständigen, Ingenieuren, Handwerkern, Bauunternehmern wie auch Immobilienverwaltern, Versicherungsfachleuten und Juristen gleichermaßen besucht. Dies ist der Verdienst von Raimund Probst, der als richtungsweisender Denker und Kämpfer für richtiges Bauen das Bauschäden-Forum 1972 gegründet hat.

Heute wie damals stehen Denkprovokation, Erkenntnistraining und Informationsaustausch im Mittelpunkt. Anhand von aktuellen Bauschäden werden deren Ursachen analysiert sowie die Vermeidung von Baufehlern bei der Planung und Ausführung diskutiert. Da sich das Baugeschehen immer in einem rechtlichen Rahmen bewegt, werden auch juristische Aspekte und Themen vorgetragen und erörtert.

Ziel ist es, das Erkennen von Baufehlern zu trainieren, spezielle bauphysikalische und bauchemische Vorgänge zu verstehen und Details in ihrer Komplexität und möglichen Auswirkung zu begreifen. „Forum“ gleichbedeutend mit Marktplatz kennzeichnet die Grundidee dieser einzigartigen Veranstaltung für Bauberufsbildung. Hier tauschen sich Kollegen untereinander aus, jeder kann mit jedem sprechen.

Die gemeinsame Diskussion führt zum Weiterdenken und zum Lernen miteinander und voneinander. Alle können profitieren.

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ACO Forumsreihe 2018 "Dach- und Parkdeckentwässerung" (23.10.-20.11.18)

Als Planer und Architekt müssen Sie aktuelle Neuerungen bei Ihrer täglichen Planung berücksichtigen. Dies betrifft auch Regelwerke wie Normen. Auf dem Dach und auf Parkdecks
müssen Durchdringungen, wie Abläufe, abdichtungsteschnisch geplant werden. Die neuen Abdichtungsnormen stellen hier besondere Anforderungen an die Planung.

Auch im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes oder im Baurecht gibt es Neuerungen. Wir möchten Ihnen mit dieser Forumsreihe einen Überblick über folgende aktuelle Änderungen
geben und Ihnen Lösungen für Ihre tägliche Arbeit aufzeigen.

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