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Die Anwendung des Ertragswertverfahrens nach der ImmoWertV insbesondere zur Herleitung und Anwendung des Liegenschaftszinssatzes - Spezialseminar -

Sowohl das Erbschaftssteuerreformgesetz vom 24.12.2008 als auch die folgenden Änderungen des Baugesetzbuches haben in den letzten Jahren zu weitreichenden Änderungen des Wertermittlungsrechtes in Deutschland geführt. Insbesondere wurden (auch) die Anforderungen an die Gutachterausschüsse konkretisiert.
Mit der daraufhin stattgefundenen Einführung der neuen Richtlinien zur Immobilienwertermitt-lungsverordnung (ImmoWertV) sind auch die Anforderungen an die Sachverständigen gestiegen. Insbesondere die Festlegungen der Richtlinien zur Modellkonformität verlangen eindeutige Beschreibungen der angewandten statistischen Methoden und Modelle durch die Gutachterausschüsse; sie verlangen auch die konsequente und sachgerechte Anwendung die abgeleiteten und zur Wertermittlung erforderlichen Daten und der von den Gutachteraus-schüssen angewandten Modellbewertungsverfahren durch die Sachverständigen.
In diesem Seminar werden die Fallstricke aber auch die Vorteile des Ertragswertverfahrens anhand konkreter Beispiele aus der Verkehrswertermittlung und Immobilienmarktbeobachtung aufgezeigt. Schwerpunkt dabei ist die Ableitung und Anwendung von Liegenschaftszinssätzen.

 

Die Wertermittlungsrichtlinien – Was aufgrund der „neuen“ Richtlinien in der Praxis zu beachten ist!

Durch Inkrafttreten der neuen Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) am 01.07.2010 ergab sich auch die Notwendigkeit der Überarbeitung der Wertermittlungs-richtlinie (WertR 2006). Dies erfolgte in einzelnen Schritten in Form von separaten Richtlinien: Die Bodenrichtwertrichtlinie (BRW-RL), die Sachwertrichtlinie (SW-RL) und die Vergleichswertrichtlinie (VW-RL). Die Ertragswertrichtlinie (EW-RL) ist erst seit dem 12.11.2015 in Kraft. Diese einzelnen nunmehr vorliegenden neuen Richtlinien sollen jedoch noch in einer Gesamtrichtlinie zusammengefasst werden Das gilt es aber noch abzuwarten. Darüber wird in Berlin gerade auch noch nachgedacht. Durch die neuen Richtlinien werden die Bewertungssachverständigen auf jeden Fall vor neue Herausforderungen gestellt.

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Feuchteschutz in Wohnräumen - Grundlagen der DIN 1946-6 (16.03.2018)

Seminar:        „Feuchtschutz in Wohnräumen- Rechtssicherheit in der Planung und Umsetzung der DIN1946-6“

Datum:            16.03.18

Zeit:                10:00 – 14:00Uhr

Veranstaltungsort:     Hotel am Jägertor, Hegelallee 11, 14467 Potsdam

Teilnehmer:         max. 30 Personen

Referent:         Herr Joachim Schrader, selbstständiger Gebäudeenergieberater

Programmablaufplan

10:00 Uhr        - Start der Veranstaltung, Begrüßung durch den Referenten, Herr Joachim Schrader
                      - Angaben zum Inhalt des Seminares

10:05 Uhr        - Feuchteschutz in Wohnräumen, Grundlagen der DIN 1946-6
                      - Auslegung und Planung

12:00 Uhr        - Mittagspause, mit Snack

12:30 Uhr        - Erstellen von Lüftungskonzepten, inVENTer Lüftungsanlagen

13:45 Uhr        - Diskussionsrunde, Fragen   

14:00 Uhr        - Ende der Veranstaltung

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