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Kalksanstein WORKSHOP 2018 SCHALLSCHUTZ (06.11.18-22.11.18)

Wir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen, sich im Rahmen unseres diesjährigen Kalksandstein Work-shops über den aktuellen Stand im Schallschutz zu informieren und mit Beispielaufgaben die Handhabung des KS-Schallschutzrechners kennen zu lernen.

Die neue Schallschutznorm DIN 4109 stellt für den Geschosswohnungsbau ein Rechenverfahren zur Ver-fügung, mit dem der Einfluss aller wesentlichen Para-meter auf die Schalldämmung von Bauteilen erfasst wird. Planungsfehler, die bei der Anwendung des alten Verfahrens nach DIN 4109 Beiblatt 1 aus dem Jahr 1989 infolge einer nicht angemessenen rechnerischen Betrachtung der flankierenden Schallübertragung häu-fig auftraten, können deshalb mit dem neuen Verfahren zuverlässig vermieden werden. Diese neuen Verfahren bieten nun die Möglichkeit der gezielten Dimensionie-rung aller an der Schallübertragung beteiligten Bauteile und sind die Grundlage für eine wirtschaftliche Schallschutzplanung.

Mit Hilfe des KS-Schallschutzrechners können alle Einflussparameter für die Berechnung nach dem har-monisierten europäischen Verfahren nach DIN 4109-2 berücksichtigt werden. Trotz der Vielzahl der zu be-rücksichtigenden Parameter ist die Handhabung ein-fach und intuitiv. Er erleichtert die Prognose des Schall-schutzes und stellt, gerade im Hinblick auf evtl. spätere Mängelstreitigkeiten, eine wesentlich höhere Praxisre-levanz und somit Rechtssicherheit dar.

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KEIM SYMPOSIUM - 100 JAHRE BAUHAUS (09.11.2018 in Leipzig)

13.00 Uhr Einführung und Moderation
Dipl.-Ing. Christian Schönwetter
Redakteur db-Metamorphose

13.15 – 13.45 Uhr
Bauhaus-Kolorit vor Ort
Farbkonzepte und ihre Ausführung
an Bauhaus-Gebäuden
Prof. Dr. Karl Schawelka
Universität Weimar

14.00 – 14.30 Uhr
Pflege des baulichen Erbes
Instandsetzung und Ergänzung
des Dessauer Campus
Dipl.-Ing. Monika Markgraf
Bauabteilung Stiftung Bauhaus Dessau

14.30 Uhr Kaffeepause

15.00 – 15.30 uhr
Laubenganghäuser
von Hannes Meyer in Dessau
Neuester Stand der Bauforschung
Prof. Dr.-Ing. Andreas Schwarting
Hochschule Konstanz

15.45 – 16.15 uhr
Bauhaus-Schüler Ernst Neufert
Bewahren seines Darmstädter Werks
Dipl.-Ing. Ramona Buxbaum
Ramona Buxbaum Architekten

16.15 Uhr Möglichkeit zur Diskussion,
Ende der Veranstaltung.

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Liegenschafts- und Kapitalisierungszinssätze in der Immobilienbewertung

Die Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der Entwicklung der allgemeinen Ertrags- und Wertverhältnisse auf dem Grundstücksmarkt werden mit dem Liegenschaftszinssatz erfasst. Die Verwendung des angemessenen und nutzungstypischen Liegenschaftszinssatzes (§ 14 Absatz 1 und 3 ImmoWertV) dient insbesondere der Marktanpassung.
Liegenschaftszinssätze werden auf der Grundlage geeigneter Kaufpreise von für die jeweilige Nutzungsart typischen gleichartig bebauten und genutzten Grundstücken und den ihnen entsprechenden Reinerträgen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Restnutzungsdauer ermittelt. Dafür sind die Gutachterausschüsse durch die Auswertung von Kaufverträgen mit der Ableitung der erforderlichen Daten zuständig. Denn der Gutachterausschuss führt eine Kaufpreissammlung, wertet sie aus und ermittelt Bodenrichtwerte und sonstige zur Wertermittlung erforderlichen Daten.
Für die Transparenz des Grundstücksmarktes ist es also wichtig, aus dem Marktgeschehen vor Ort marktkonforme Liegenschaftszinssätze abzuleiten. Viele Sachverständige operieren dabei mit Zahlen und Vorgaben, die sie aus zugänglichen Quellen übernehmen; das ist notwendig und auch zulässig.
Wenn der Bewertungssachverständige die Angaben des Gutachterausschusses verwendet, unterliegt er der Modellkonformität und muss daher solche Angaben laufend hinterfragen. Während technische Daten wie Normalherstellungskosten oder Indices ständig aktualisiert werden, werden wirtschaftliche Daten, wie der Liegenschaftszinssatz häufig unkritisch und als gegeben hingenommen und angewandt.

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Preisrecht für Praktiker, Die Honorierung der Leistung bei Flächenplanungen und Landschaftsplanerischen Leistungen - Vertiefungsseminar

Die Honorierung von Planungsleistungen der Flächenplanung mit den Leistungen Bauleit-, Landschafts- und Umweltplanung besitzt Regelungen im Preisrecht der HOAI 2013, umfasst aber auch eine Vielzahl Besonderer Leistungen und preisrechtlich nicht gebundener Leistungen.

Damit verbundene aktuelle Fragestellungen der Honorierung bei der praktischen Anwendung des Preisrechtes und bei freier Vereinbarung werden im Seminar vertieft betrachtet.
In thematischen Schwerpunkten soll das Seminar in den folgenden Bereichen praxisorientierte Hinweise und Hilfestellungen für die Gestaltung von Vereinbarungen und die Abrechnung von Leistungen der Flächenplanungen geben.

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